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Tatonka Euro Wallet mit RFID-Ausleseschutz

791207.001
24,95 €

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Farbe

Kurzbeschreibung
Tatonka Euro Wallet Portemonnaie mit CRYPTALLOY®-Schutzfolie zum Schutz vor Datenklau via RFID-Auslesegeräten.
Material
Material 1: 100% Polyamid (210 den T-Square Rip) Material 2: Cryptalloy® RFID Folie YKK®-Reißverschlüsse
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Das Tatonka Euro Wallet ist ein aufklappbarer Geldbeutel mit vielen Fächern und integriertem Ausleseschutz. Die RFID-Technologie ist auf dem Vormarsch: Elektronisch gespeicherte Daten auf RFID-Chips, die zum Beispiel in Kreditkarten, Handys oder Ausweisen eingebaut sind, werden mithilfe der Nahfunktechnologie schnell und berührungslos ausgelesen. Aber das weckt auch kriminelle Energien, deshalb sollte man so ausgestattete Dokumente und Geräte schützen. Im Euro Wallet ist genügend Platz für Geldscheine, Visitenkarten und Kreditkarten. Und ein separates Reißverschlussfach für das Kleingeld gibt es natürlich auch noch.
 
Details:
Höchster RFID Ausleseschutz mit TÜV zertifiziertem RFID Blocking Material CRYPTALLOY®.
Abschirmung aller Frequenzen und für alle Karten geeignet.
YKK®-Reißverschlusstasche.
Diverse Einschubfächer.
Aufklappbar mit Klettverschluss.
Passend für Personalausweis.
Reißverschluss-Kleingeldfach außen.
Sichtfenster.
 
Abmessungen: 10 x 14 x 2 cm.
Gewicht:       70 g.
 
Was bedeutet RFID?
RFID ist die Abkürzung für „Radio Frequency Identifi cation". Mithilfe der Funktechnologie können Daten berührungslos und ohne Sichtkontakt von einem Datenträger, dem sogenannten Transponder oder Tag, zu einem RFID-Lesegerät (und ggf. umgekehrt) übertragen werden. Der Transponder ist mit eindeutigen Daten elektronisch programmiert (Siliziumchip).
Das RFID-Lesegerät entschlüsselt die Daten, die im Transponder gespeichert sind, und kommuniziert diese je nach Anwendung an ein übergeschaltetes Host-System weiter. Der sogenannte RFID-Chip wird als „read only"-Variante zunehmend auf Karten und in Ausweisen eingebaut und erleichtert zum Beispiel Bezahl- oder Kontrollvorgänge.
 
Welche Gefahren bringt der RFID-Chip mit sich?
RFID-Chips können mit einem entsprechenden Lesegerät in bemerkenswerter Geschwindigkeit gelesen werden. Dabei ist weder eine Berührung noch Sichtkontakt erforderlich und die Funkwellen passieren eine Vielzahl von Substanzen und Stoffen. RFID-Lesegeräte sind nicht sehr groß und lassen sich mit entsprechender krimineller Energie leicht organisieren. Dann können beispielsweise die Daten von Bank- und Kreditkarten „im Vorbeigehen" gestohlen werden.
 
Wie kann man sich schützen?
Stoffe, die die Funkwellen blockieren - zum Beispiel Aluminium oder Edelstahl - bieten einen Ausleseschutz. Kartenhüllen aus diesen Materialien - und Portemon-naies, Dokumenten- und Handtaschen, in denen eine Schutzfolie eingebaut ist - bieten zuverlässigen Schutz vor dem ungewollten Auslesen.
 
Tatonka verarbeitet in all seinen RFID-Block Produkten eine CRYPTALLOY®-Folie. Diese bietet auf allen relevanten RFID-Frequenzbereichen maximale Abschirmung (von 100 kHz bis 4 GHz also Niedrigfrequenzbereich, Hochfrequenzbereich und Ultrahochfrequenzbereich). Zudem stört die Schutzfolie den „Funkverkehr" durch eine Frequenzverschiebung. Die Funktionalität der CRYPTALLOY®-Folie wurde durch den TÜV Saarland getestet und zertifiziert.
Der Hersteller der Folie, die Firma Kryptonics Technologies München, hat Tasmanian Tiger nun die vorgeschriebene Verarbeitung der Folie in allen RFID-Block Produkten bestätigt und zertifiziert. Die Portemonnaies, Dokumentenhüllen sowie -taschen der RFID Block-Serie von Tatonka bieten nachgewiesenermaßen 100%igen Schutz vor Datendiebstahl durch funkbasierte Lesegeräte.
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